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getragene Unterwäsche verkaufen

| Allgemein | 9. Mai 2012

Unterwäsche verkaufen: Der lukrative Job für Studentinnen

Es gibt sicherlich kaum eine Studentin, die nicht gern etwas mehr Geld monatlich zur Verfügung hätte. Doch das Studium geht vor: Wenn man einen Nebenjob damit nicht vereinen kann, ist man auf die Leistungen angewiesen, die man als Student bekommen kann. Und auch diese sind nicht allzu hoch. Studentinnen haben ihren männlichen Kommilitonen gegenüber allerdings einen Vorteil – Frauen finden immer eine Möglichkeit, einfach und komfortabel Geld zu verdienen, wenn sie den Job mit ihrem Gewissen vereinen können. Allzu große Schwierigkeiten dürften Studentinnen jedoch nicht bei dem Gedanken haben, getragene Slips zu verkaufen. Als Nebenjob ist die Arbeit sehr lukrativ und vor allem einfach während des Studiums durchzuführen, denn mehr als Unterwäsche tragen muss man dazu nicht. Und das tut man ohnehin täglich. >> Übersicht über Wäscheportale , wo man seine Slips verkaufen kann

Warum überhaupt nebenher arbeiten?
Studentinnen wünschen sich einen Job, den sie möglichst auch bequem neben dem Studium durchführen können. Immerhin befinden sie sich in einer entscheidenden Phase ihres Lebens, in der die Bildung Vorrang vor allem anderen hat. Und trotzdem möchten sie nur ungern darauf verzichten, sich ab und an etwas zu gönnen und sich selbst etwas Gutes zu tun. Das schafft den richtigen Ausgleich zum harten Studium und sorgt dafür, dass man das Leben nicht nur dem Lernen widmet, sondern auch andere Angelpunkte hat, auf die man sich freuen kann. Motivation und Spaß im Leben sind wichtig, denn wenn sie ganz fehlen und man sich wirklich gar nichts gönnen kann, wird sich das schnell zeigen und man sackt auch im Studium ab. Etwas zusätzliches Geld für die kleinen und größeren Wünsche im Alltag ist deswegen wichtiger, als man denkt. Es geht nicht nur darum, irgendwie über die Runden zu kommen, sondern nicht nur ständig zu sich selbst nein sagen zu müssen, wenn man einen Wunsch verspürt.

Unterwäsche

Getragene Unterwäsche verkaufen

Slips und sonstige Unterwäsche verkaufen – die Idee
Männer hatten sicherlich schon immer eine breit gefächerte Einstellung zum Thema Sexualität. In der heutigen offenen Zeit dürfen sie diese allerdings eher ausleben als früher. Viele Männer finden die Vorstellung reizvoll, Fantasien mit dem getragenen Slip einer hübschen Dame auszuleben. Studentinnen verkaufen ihre Slips daher an diese Zielgruppe und bieten ihnen die Möglichkeit, die Fantasie zur Wirklichkeit werden zu lassen. Was die Männer mit den getragenen Slips machen, bleibt natürlich ganz ihnen hinterlassen und man muss sich damit nicht befassen, wenn man nicht unbedingt möchte. Die meisten Studentinnen verkaufen auch tatsächlich lediglich ihre Slips und haben ansonsten nichts mit ihren Kunden zu tun, sodass es nicht schwerfallen dürfte, die Arbeit mit den eigenen Moralvorstellungen zu verbinden – auch dann nicht, wenn diese streng sind und man nichts mit Männern anfangen möchte, die man gar nicht kennt. Die Slips werden so anonym wie möglich übers Internet verkauft. Damit die Kunden sehen, wessen Slips sie kaufen, was für die Fantasie wichtig ist, braucht man einige aussagekräftige Fotos, auf denen man aber nicht unbedingt das Gesicht kenntlich machen oder abbilden muss. Will man nicht erkannt werden, reichen Tragefotos oder Bilder, auf denen das Gesicht verpixelt wurde.

Unterwäsche verkaufen, aber wie?
Wenn man sich grundsätzlich mit der Idee arrangieren kann, spricht nichts dagegen, sofort mit dem Verkauf getragener Slips loszulegen. Zunächst braucht man dafür eine Möglichkeit, die Kunden anzusprechen: Über Portale wie Crazyslip.net  kann man im Internet Männer kennen lernen, die Interesse an einem getragenen Slip hätten und Geld dafür ausgeben würden. Dort kann man sich registrieren und die ersten Slip-Angebote einstellen, um zu sehen, wer sich darauf meldet. Erfolgreicher werden die Auktionen, wenn man dazu etwas Bildmaterial anbietet, wozu aber auch die Handykamera reicht. Anspruchsvoll müssen die Bilder nicht sein, sie sollen für einen Überblick reichen. Sinnvoll ist es, den Slip selbst abzulichten, auf den die Männer bieten. Aussuchen sollte man natürlich ein Modell, dem man nicht nachweint und das trotzdem sexy wirkt. Tragefotos steigern die Erfolgschancen natürlich immens, doch auch sie müssen nicht zwangsläufig sein und man kann es zunächst ohne versuchen. Wenn ein Kunde den Slip gekauft hat, trägt man ihn nach Vereinbarung, manchmal auch länger als einen Tag. Slipverkäuferinnen entscheiden jedoch selbst, wo ihre Grenzen liegen, was sie mitmachen und was nicht. Wenn der Slip fertig getragen ist, steckt man ihn in einen Umschlag und verschickt ihn an den Kunden, nachdem man die Bezahlung erhalten hat. Damit ist der Verkauf bereits abgewickelt und man hat etwas Geld verdient und nur sehr wenig Zeit investiert.

Die Verdienstaussichten
Wie viel man mit dem Verkauf getragener Unterwäsche verdienen kann, ist abhängig von der Mühe, die man sich damit gibt. Für einen Slip mit Tragefotos oder einem Foto der Studentin, auf dem man vielleicht sogar das Gesicht sieht, bekommt man durchaus 20-25 € oder mehr (Info Quelle getragene-slips.de ), wenn sich ein Kunde findet. Das gilt auch für teure, edle Unterwäsche, deren Anschaffungspreis man wieder hereinholen muss. Bietet man hingegen einen eher alltäglichen Slip an, zu dem es auch weniger Fotos gibt, kann man mit durchschnittlich 15 € rechnen. Bei der Berechnung der Preise orientiert man sich am besten an den anderen Verkäuferinnen, sodass man bessere Chancen hat, von den typischen Kunden der Webseite ernst genommen und in Betracht gezogen zu werden. Beliebt sind nicht nur getragene Slips, sondern beispielsweise auch Höschen, die man länger als nur einen Tag oder sogar nach dem Sex getragen hat. Wenn eine Studentin das bieten kann oder will, verdient sie natürlich auch mehr als sonst. Je nachdem, wie viele Slips man verkaufen möchte und in welchem Umfang man sich die Arbeit vorstellen kann, kann man sich den Verdienst ganz leicht selbst berechnen und auch Einfluss darauf nehmen, wie viel man verdient. Als Haupteinkommen taugt der Verkauf getragener Slips damit zwar nicht, doch es ist durchaus möglich, mehr als nur ein nettes Taschengeld damit zu erwirtschaften.

Getragene Slips verkaufen trotz Freund?
Viele Studentinnen lernen an der Hochschule einen festen Partner kennen, mit dem sie sich durchaus auch eine ernsthafte Beziehung auf Dauer vorstellen könnten. Trotzdem haben sie Geldsorgen und sind auf die Möglichkeit gestoßen, getragene Slips zu verkaufen – immerhin ist das eine lukrative Gelegenheit, bei der sie sich nicht prostituieren, doch der Partner könnte sich trotzdem daran stören. Am besten spricht man ihn ganz unverfänglich darauf an und testet aus, wie er darüber denkt und ob die Tätigkeit wirklich problematisch werden könnte. Um ihn zu beschwichtigen, lässt man ihn vielleicht auch selbst einen Blick auf die Seite werfen, die man dafür benutzen würde. Wenn er einen ersten Einblick in die Welt bekommt, in die man eintauchen möchte, wird er die Vorstellung sicher bald nicht mehr so schlimm finden. Kaum ein Mann könnte etwas dagegen haben, dass seine Freundin auf eine so sichere, anonyme Art und Weise Geld verdient, denn sie geht ihm damit immerhin nicht fremd und hat mit den Kunden nach dem Verkauf nichts mehr zu tun – und auch währenddessen kommt es nicht zu Situationen, die für den Partner der Studentin unangenehm oder schmerzlich sein könnten. Mit etwas Verständnis für den Freund, für den all das ganz neu sein könnte, kommt man sicher weit und überzeugt ihn schnell davon, dass er sich keine Sorgen zu machen braucht.

benutzte slips verkaufen

benutzte slips verkaufen

Benutzte Unterwäsche verkaufen als Studentin – nebenher Geld verdienen
Moralische Bedenken beiseite: Wer würde nicht gerne nebenher Geld verdienen, um sich ab und an etwas zu gönnen und nicht mehr akribisch darauf achten zu müssen, ob man sich selbst die zusätzliche Packung Kekse oder die Tafel Schokolade gegen den Prüfungsstress überhaupt leisten kann? Viele Studentinnen wünschen sich mehr Geld, und mit dem Verkauf getragener Slips können sie es schaffen, dieses neben dem wichtigen Studium zu verdienen. Während sie an der Hochschule sind oder zu Hause lernen, tragen sie immerhin ständig Slips – und diese verkaufen sie danach, anstatt sie in den Wäschekorb zu schmeißen. Die Sache hat auch einen netten Nebeneffekt: Jetzt hat man wieder einen Grund, in wirklich schöne Unterwäsche zu investieren. Man muss niemandem von der Arbeit erzählen, denn sie läuft diskret ab und man kann sich darauf verlassen, dass auch die beteiligten Männer nicht scharf darauf sind, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Selbst Fotos vom eigenen Gesicht muss man nicht veröffentlichen, falls man befürchtet, wiedererkannt zu werden – der Verkauf verläuft sehr sicher und vollkommen anonym. Man braucht wirklich vor nichts Angst zu haben, wenn man mit einem seriösen Anbieter zusammenarbeitet. Stattdessen kann man sich auf leicht verdientes Geld und eine Tätigkeit freuen, die das Studium ganz und gar nicht beeinflusst oder beeinträchtigt, sodass man Taschengeld und den Erfolg an der Hochschule ohne größere Schwierigkeiten unter einen Hut bekommt.

Quelle und weitere Informationen auf folgenden Webseiten:
slips-verkaufen.com
http://de.wikipedia.org/wiki/Geruchsfetischismus

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